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Matcha ist heute in aller Welt beliebt – doch nicht jeder Matcha ist gleich.
Viele fragen sich vor dem Kauf:

„Was ist besser – japanischer oder chinesischer Matcha?“

Die kurze Antwort:
Japanischer Matcha ist fast immer hochwertiger, milder, cremiger und pur genießbar.
Chinesischer Matcha ist günstiger, aber oft bitter, gelblich und eher zum Kochen gedacht.

In diesem Artikel erfährst du alle Gründe, warum japanischer Matcha geschmacklich, gesundheitlich und qualitativ überlegen ist – und worauf du beim Kauf achten solltest.


1. Der wichtigste Unterschied: Matcha kommt ursprünglich aus Japan

Während Chinas Teekultur sehr alt ist, stammt der echte Matcha – wie wir ihn heute kennen – aus Japan.
Die Zeremonie, die Verarbeitung, die Steinvermahlung und die spezielle Beschattung stammen alle aus der japanischen Tee-Tradition.

China produziert zwar auch Grüntee-Pulver („Matcha-Style Tea“), aber:

➡ Es ist oft keine traditionelle Matcha-Herstellung.
Sondern einfach fein gemahlener Grüntee – geschmacklich und qualitativ weit entfernt von echtem Matcha.


2. Unterschied in der Beschattung: Japan beschattet, China meistens nicht

Beschattung ist der wichtigste Schritt für hochwertigen Matcha.

Japan (hochwertiger Matcha):

  • 20–30 Tage vor der Ernte

  • Pflanzen werden zu 90 % verdunkelt

  • Ergebnis:
    ✔ mehr Chlorophyll
    ✔ mehr L-Theanin (milde Süße)
    ✔ weniger Bitterkeit
    ✔ intensives Grün

China (günstige Matchas):

  • selten beschattet

  • nur leichte oder gar keine Schattierung

  • Ergebnis:
    ❌ flacher Geschmack
    ❌ mehr Bitterstoffe
    ❌ gelbliche Farbe
    ❌ weniger L-Theanin

Darum schmeckt japanischer Matcha mild, chinesischer dagegen oft bitter.


3. Erntezeit & Blattqualität: Japan nutzt jüngere Blätter

Japanischer Ceremonial Matcha:

  • erste Ernte

  • junge, zarte Blätter

  • hoher Aminosäuregehalt

  • cremige Textur

  • deutlich weniger Bitterkeit

Chinesischer Matcha:

  • oft spätere Ernten

  • ältere, robustere Blätter

  • mehr Bitterstoffe

  • weniger Aroma

➡ Japanischer Matcha ist hochwertiger, weil er die feinsten Blätter nutzt.


4. Der Mahlprozess: Steinmühlen vs. industrielle Verarbeitung

Japan: traditionelle Steinvermahlung

  • extrem langsam

  • nur wenige Gramm pro Stunde

  • ultrafeines Pulver

  • cremig & seidig

  • 100 % Aroma bleibt erhalten

China: industrielle Mühlen

  • schneller, günstiger

  • erzeugt oft Hitze → Aroma geht verloren

  • gröberes Pulver

  • sandiger, bitterer Geschmack

➡ Die Textur ist einer der größten Unterschiede:
Japan = samtig fein.
China = gröber, klumpiger.


5. Farbe & Aroma: Japan ist leuchtend grün – China eher gelblich

Die Farbe sagt viel über die Qualität aus:

Japan:

✔ smaragdgrün
✔ intensiv & frisch
✔ cremiges Aroma
✔ leichte Süße

China:

❌ olivgrün oder gelblich
❌ flach
❌ bitter-herb

Ein kräftiges, leuchtendes Grün ist immer ein Zeichen für hohe Qualität.


6. Geschmack: mild, süß, cremig vs. herb, bitter, rau

Wenn Menschen Matcha zum ersten Mal probieren und sagen:

„Puh... ist Matcha immer so bitter?“

Dann war es zu 99 % kein japanischer Ceremonial Matcha.

Japanischer Matcha schmeckt:

  • mild

  • cremig

  • leicht süß

  • umami

  • angenehm rund

Chinesischer Matcha schmeckt oft:

  • bitter

  • grasig

  • flach

  • kratzig

➡ Deshalb eignen sich chinesische Pulver oft nur zum Backen oder Kochen, nicht für Latte oder pur.


7. Preisunterschiede: Qualität kostet – aber lohnt sich

Japanischer Ceremonial Matcha kostet mehr, weil:

  • nur erste Ernte

  • nur beste Blätter

  • echte Beschattung

  • traditionelle Steinvermahlung

  • limitierte Produktionsmengen

Chinesischer Matcha ist billig – aber geschmacklich nicht vergleichbar.

Wer einen Matcha Latte wie im Café will, sollte IMMER japanischen Matcha wählen.


8. Welche japanischen Matchas eignen sich besonders?

Hier deine drei hochwertigen Ceremonial Matchas von Leafed.de – perfekt als Beispiele für echte Qualität:


🥇 N°21 Japan Ceremonial Matcha Kumo (mild & cremig)

👉 https://leafed.de/collections/matcha/products/n-21-japan-ceremonial-matcha-kumo-35-g

  • erste Ernte

  • junge, zarte Blätter

  • wolkig-cremige Textur

  • natürliche Süße
    Perfekt für Latte & sanfte Energie.


🥈 N°20 Japan Ceremonial Matcha Hisui (jadegrün & umami)

👉 https://leafed.de/collections/matcha/products/n-20-japan-ceremonial-matcha-hisui

  • leuchtend jadegrün

  • besonders seidige Textur

  • feines Umami
    Ideal für puren Genuss & Iced Matcha.


🥉 N°14 Japan Matcha Ceremonial (kräftig & ausgewogen)

👉 https://leafed.de/collections/matcha/products/n-14-japan-matcha-ceremonial

  • cremig-herb, aber nicht bitter

  • vielseitig einsetzbar
    Der Allrounder für Tee, Latte & Sparkling Matcha.


9. Wann lohnt sich chinesischer Matcha überhaupt?

Nur in einem Fall:

Zum Backen oder Kochen.

Für Kuchen, Smoothies oder Muffins ist der Geschmack nicht entscheidend.
Für Latte, pur oder Iced Drinks aber völlig ungeeignet.


Fazit: Japanischer Matcha ist besser – und das aus guten Gründen

Zusammengefasst:

  • bessere Beschattung

  • jüngere Blätter

  • feinere Vermahlung

  • traditioneller Herstellungsprozess

  • intensivere grüne Farbe

  • umami statt Bitterkeit

  • cremigere Textur

  • mehr L-Theanin

Japanischer Matcha ist qualitativ überlegen und schmeckt deutlich besser.

Für echten Matcha-Genuss sollten daher immer japanische Ceremonial Grades gewählt werden – wie:

  • N°21 Kumo (weich & cremig)

  • N°20 Hisui (jadegrün & umami)

  • N°14 Ceremonial (kräftiger Allrounder)

Damit schmeckt Matcha so, wie Matcha schmecken soll:
mild, cremig, angenehm und voller natürlicher Energie.

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